Mit Tod und Trauer leben
Menschen, die den Tod eines vertrauten Menschen betrauern, fallen einsam auf sich selbst zurück: die bislang in Krisensituationen bewährten Bewältigungsstrategien helfen ihnen oft nicht weiter. Doch Trauer ist keine Krankheit, und ein Trauerprozess braucht seine Zeit. Sich seiner eigenen Trauer zu stellen, ist sinnvoll für die seelische und körperliche Gesundheit. Für trauernde Menschen bietet Pfarrerin Claudia Neffgen bei Bedarf einen zeitlich überschaubaren Gesprächskreis an, in dem sich Betroffene miteinander austauschen können, oder auf Anfrage auch seelsorgerliche Einzelbegleitung.